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Ägyptisches Schwarzkümmelöl

Die Heilpflanze mit dem lateinischen Namen Nigella sativa aus der Familie der Hahnenfußgewächse war schon in den alten Kulturen Europas, Asiens und Nordafrikas bekannt. Sie findet sich etwa bei den Pharaonen, in der Bibel, im Koran, bei Hippokrates, Paracelsus und Karl dem Großen, der den Anbau der Heilpflanze förderte. Die Schwarzkümmelsamen wurden als Medizin bei zahlreichen Krankheiten der Atemwege, der Haut, bei Entzündungen und Schwäche eingesetzt. Erst durch das Aufkommen der pharmazeutischen Arzneimittel wurde sie, wie die meisten Heilpflanzen, verdrängt. Im islamischen Kulturkreis und in der asiatischen Medizin blieb sie ein fester Bestandteil.

Wiederentdeckte Heilpflanze

Auch die westliche Medizin entdeckte die gesundheitsfördernde und oft sogar heilende Wirkung der Pflanze wieder. Sie ist inzwischen auch wissenschaftlich eindeutig durch zahlreiche Studien belegt. Oft kann sie beispielsweise Allergien wie Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis sowie rheumatische Erkrankungen heilen. Bei Krebs kann sie unterstützend wirken. Als Nahrungsergänzung wird sie zur Stärkung des Immunsystems empfohlen und auch zur Hautpflege wird sie verwendet.

In Deutschland erforschte der Arzt Dr. Peter Schleicher den Schwarzkümmel, mit dem er ein wertvolles Dressurpferd von Asthma heilen konnte. Bei seinen Recherchen bekam er Hilfe aus Ägypten in Form von Schwarzkümmelsamen. Seine Erfahrungen damit hat er inzwischen in mehreren Büchern beschrieben. 1996 wurde ein bekannter deutscher Politiker ebenfalls durch ägyptisches Schwarzkümmelöl von seinem Asthma befreit. Seitdem wird das Öl in der alternativen Medizin eingesetzt und auch in die Schulmedizin hat es bereits Einzug gehalten.

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Studien belegen die große Heilwirkung

Eine amerikanische Studie zeigte, dass das ägyptische Schwarzkümmelöl das Immunsystem stärkt und den Blutzucker senkt. Auch bei Krebserkrankungen gibt es Anlass zum Optimismus. Die Auszüge des Schwarzkümmels regen die Produktion von Immunzellen an und erhöhen das Interferon. Eine indische Studie bestätigte die krebshemmende Wirkung des Öls ebenfalls, eine ägyptische Untersuchung ergab einen Schutz bei Bestrahlungen. Aus England kamen Forschungsergebnisse, welche die entzündungshemmenden Eigenschaften bei der Behandlung von Rheuma belegten, in Deutschland wurden Heilerfolge bei Asthma erzielt.

Inhaltsstoffe des Schwarzkümmels

Im Schwarzkümmel sind mehr als einhundert Substanzen erhalten, die das Immunsystem harmonisieren. Für die Heilwirkung bei Allergien sind besonders die hohen Konzentrationen ätherischer Öle und mehrfach ungesättigter Fettsäuren wie Nigelon, Linolsäure und Linolensäure verantwortlich. Außerdem sind wichtige Aminosäuren wie Arginin und viele Vitamine, etwa Folsäure und B-Vitamine, enthalten.

Wirkspektrum des ägyptischen Schwarzkümmelöls

Vorbeugend gegen Heuschnupfen sollte das Öl ab Januar bis zum Ende der Pollenzeit eingenommen werden, um die Symptome wie Augenjucken und Fließschnupfen deutlich zu lindern. Häufig sind dann keine chemischen Präparate mehr nötig. Gegen Erkältungen ist eine Kur mit Schwarzkümmel vom Herbst über den Winter sinnvoll. Bei ganzjährigen Allergien ist die Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel hilfreich. Die Entzündungsprozesse bei Neurodermitis können reduziert werden und bei Asthma sorgen die Prostaglandine für die Erweiterung der Bronchien, was die Atmung verbessert.

Auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bei Übergewicht kann das Öl unterstützend wirken, da es den Fettstoffwechsel verbessert und den Cholesterinspiegel senkt. Bei Kopfschmerzen, Blähungen und chronischen Darmentzündungen kann das Öl ebenfalls hilfreich sein. Die ätherischen Öle des Schwarzkümmels wirken ausgleichend und können bei Schlaflosigkeit und hyperaktiven Kindern probiert werden.

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Wertvolles Heilmittel für alle Menschen

Aufgrund der breiten Anwendungsgebiete, des natürlichen Ursprungs als Gewürzpflanze und des problemlosen Anbaus weltweit kann das Schwarzkümmelöl praktisch vom Kleinkind bis zum alten Menschen als wertvolles Nahrungsergänzungs- und Heilmittel eingenommen werden.

Hinweise zur Anwendung

Beim Kauf von Schwarzkümmelöl ist auf die Bezeichnungen „ägyptisch“ und „original“ zu achten, da nur dieses die nachgewiesenen Heilwirkungen besitzt. Es gibt Schwarzkümmel als reines Öl, das immer nur in kleinen Mengen gekauft werden sollte, da es leicht ranzig wird, als Salbe und Kapseln. Hier sollten Menschen mit Allergien gegen bestimmte Substanzen auf Zusatzstoffe achten. Die Wirkung des Schwarzkümmelöls entfaltet sich langsam, deshalb ist eine regelmäßige Einnahme über mehrere Monate notwendig. Normalerweise ist das Öl nebenwirkungsfrei. Bei Menschen mit empfindlichem Magen kann es jedoch in den ersten Tagen zum Aufstoßen kommen. Eine geringere Dosierung, die sich langsam steigert, ist außerdem bei Neurodermitis angebracht. Bei Leber-Galle-Erkrankungen, Gastritis und Diabetes Typ II ist eine ärztliche Begleitung sinnvoll.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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